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Blättern Sie in Ruhe durch ausgewählte Doppelseiten, klappen Sie die Inhaltsverzeichnisse auf und laden Sie Leseproben als PDF herunter. Die beiden Bände der Geschichte von Friesdorf und die zweite Auflage von Historisches Friesdorf sind demnächst verfügbar, der Bildkalender 2027 ist ab 1. November 2026 erhältlich.

Demnächst verfügbar · Band I

Geschichte von Friesdorf

Band I – Von den Römern bis heute

Friesdorf – heute ein Ortsteil im Bonner Süden – blickt auf fast zweitausend Jahre Geschichte zurück.

Dieser erste Band erzählt sie von Anfang an: von der römischen Villa rustica an der Arndtruhe über die ersten Nennungen in karolingischer Zeit, die Ritter von Friesdorf und ihr Turmhaus, Kriege, Brände und Wiederaufbau bis zur Eingemeindung nach Godesberg 1904 – und weiter durch NS-Zeit und Bombenkrieg, Nachkriegsjahre und Bonner Republik bis in die Gegenwart.

Grundlage sind Urkunden, Akten und Kirchenbücher aus dem Landesarchiv NRW, dem Stadtarchiv Bonn und dem Pfarrarchiv St. Servatius, die Bonner Tagespresse seit 1814 und das heimatkundliche Archiv der Familie Giersberg. Rund 700 Anmerkungen weisen die Angaben nach, 70 Abbildungen zeigen das alte Friesdorf.

Band II, „Höfe, Kirchen, Wege“, vertieft die wichtigsten Stätten des Ortes.

Preis folgt · Preis und ISBN geben wir bekannt, sobald der Band verfügbar ist.

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1/8

Ortswappen und Titelseite · S. 2–3

Inhaltsverzeichnis Band I · 10 Kapitel
  1. Kapitel 1Friesdorf in der Römerzeit13

    1. 1.1 Friesdorf in der römischen Verwaltung Niedergermaniens13
    2. 1.2 Ein Dorf am Rand des Weltreichs15
    3. 1.3 Die Villa rustica „An der Arndtruhe“ – fünf Grabungskampagnen über 146 Jahre16
    4. 1.4 Die Klufterkapelle – eine römische Aedicula?22
    5. 1.5 Der Weihestein für Kaiser Gordian III.23
    6. 1.6 Friesdorf im Fundnetz der Region26
    7. 1.7 Topographie: Warum gerade hier?27
    8. 1.8 Das Ende der Villa28
  2. Kapitel 2Friesdorf im Frühmittelalter (500–1000)37

    1. 2.1 Zwischen Römern und Franken – Der Übergang37
    2. 2.2 Der karolingische Bonngau – Verwaltungsorganisation und Cassiusstift39
    3. 2.3 Eine mögliche älteste Erwähnung (722/23): Friesdorf und Godesberg43
    4. 2.4 Die Ortsliste Nr. 23 und die Bernardus-Urkunde (840/41): Der Gumme-Bach44
    5. 2.5 Die Alvard-Urkunde (819–841): Der älteste volltextlich überlieferte Friesdorf-Beleg47
    6. 2.6 Die Erwähnung von 794/95 und die Zeitangabe 87349
    7. 2.7 Weinbau, Grundherrschaft und die Flurnamen der Frühzeit50
    8. 2.8 Der Klufterhof: Eine offene Frage51
    9. 2.9 Friesdorf am Ende des ersten Jahrtausends53
  3. Kapitel 3Friesdorf im Hochmittelalter (1000–1350)61

    1. 3.1 Einführung: Quellenlage und Zeitenwende61
    2. 3.2 Reichspolitischer Rahmen: Erzbischöfe, Pfalzgrafen und Päpste62
    3. 3.3 Das Cassiusstift Bonn und die neue Größe Heisterbach62
    4. 3.4 Die Ritter von Friesdorf (1139–1349)64
    5. 3.5 Der Cruchterhof im Hochmittelalter – chronologischer Überblick67
    6. 3.6 Die Pfarrkirche St. Servatius im Hochmittelalter69
    7. 3.7 Bachverläufe: Klufterbach, Annaberger Bach und Mutschgrabenweg72
    8. 3.8 Weinbau und Grundherrschaften im Hochmittelalter72
  4. Kapitel 4Friesdorf im Spätmittelalter (1350–1600)81

    1. 4.1 Zwischen Pest und Kölnischem Krieg81
    2. 4.2 Reichsgeschichtlicher Kontext: Die Welt, in der Friesdorf lag82
    3. 4.3 Die letzte Nennung des Namens: Bela van Vriestorp 134983
    4. 4.4 Der Cruchterhof im 14. und 15. Jahrhundert: Heisterbacher Verwaltung83
    5. 4.5 Das 16. Jahrhundert: Wichelshof, Erbpachten und der Prozess um die Messstiftung84
    6. 4.6 Die Friesdorfer Adelshöfe 1387–159185
    7. 4.7 Reformation und Kölnischer Krieg: Friesdorf 1583–158989
    8. 4.8 Wiederaufbau nach dem Krieg91
    9. 4.9 Der Skandal um Jakobe von Baden und die Familie von Hall zu Friesdorf (1578–1601)91
  5. Kapitel 5Friesdorf zwischen Barock und Aufklärung (1600–1800)101

    1. 5.1 Wiederaufbau, Kriege und neue Herren101
    2. 5.2 Reichsgeschichtlicher Kontext: Vier Kriege um Bonn102
    3. 5.3 Wiederaufbau des Klufterhofs nach 1598104
    4. 5.4 Von der Heisterbacher Pacht zur Familie Birkhäuser-Peters105
    5. 5.4a Die Friesdorfer Adelshöfe 1609–1794 – Übergabe, Prozesse und Besitzwechsel106
    6. 5.5 Brennstoffsuche am Pützberg: Kohlenschürfung um 1675, Torf- und Braunkohlestich um 1750109
    7. 5.6 Die Pfarrkirche St. Servatius: Neubau 1748–1750110
    8. 5.7 Die Klufterkapelle: Abbruch 1794 und römischer Weihestein111
    9. 5.8 Säkularisation und Ende der kurkölnischen Herrschaft112
  6. Kapitel 6Friesdorf zwischen Preußenzeit und Industrialisierung (1800–1914)119

    1. 6.1 Einleitung119
    2. 6.2 Vom französischen Département zur preußischen Rheinprovinz (1800–1822)120
    3. 6.3 Die Bürgermeisterei Godesberg und ihre sieben Landgemeinden (1815–1900)122
    4. 6.4 Wirtschaft und Infrastruktur: Friesdorf im Industriezeitalter (1840–1900)125
    5. 6.5 Vorgeschichte der Eingemeindung: Peter Mentis und Josef Peters (1886–1902)130
    6. 6.6 Die Eingemeindung Friesdorfs nach Godesberg (1902–1904)132
    7. 6.7 Friesdorfer Arbeiterschaft und Sozialstruktur 1900–1914 – ein Querschnitt137
    8. 6.8 Ausblick: Friesdorf nach der Eingemeindung 1904–1914145
  7. Kapitel 7Friesdorf im Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik (1914–1933)157

    1. 7.1 Einleitung157
    2. 7.2 Der Erste Weltkrieg 1914–1918158
    3. 7.3 „Bonn-sur-le-Rhin“ – Besatzungszeit 1918–1926162
    4. 7.4 Die frühe Weimarer Republik 1919–1923164
    5. 7.5 Stabilisierung und „Bad“-Titel 1924–1926166
    6. 7.6 Vereinsgründungen 1926–1929 – Friesdorfer Selbstorganisation167
    7. 7.7 Pfarrgemeinde St. Servatius in der Weimarer Zeit172
    8. 7.8 Der Weg in die NS-Zeit 1929–1933174
    9. 7.9 Ausblick177
  8. Kapitel 8Friesdorf in der NS-Zeit (1933–1945)187

    1. Vorbemerkung zur Quellengrundlage187
    2. 8.1 Friesdorf am Vorabend der NS-Herrschaft189
    3. 8.2 Die „Machtergreifung“: 13./14. März 1933193
    4. 8.3 Gleichschaltung und der Beginn der Diktatur198
    5. 8.4 Verfolgung der Pfarrei: Die beiden Überfälle auf den Pfarrer202
    6. 8.5 Die katholische Jugend gegen die Hitlerjugend207
    7. 8.6 Der Schulalltag in der Friesdorfer Volksschule 1933–1944211
    8. 8.7 Die Biographie eines Friesdorfer Opfers222
    9. 8.8 Ein verdrängter Professor230
    10. 8.9 Jüdische Opfer aus Friesdorf – Namen und Schicksale234
    11. 8.10 Opfer der „Euthanasie“237
    12. 8.11 Der kommunistische Widerstand240
    13. 8.12 Der sozialdemokratische Widerstand249
    14. 8.13 Die NSDAP-Ortsgruppe Friesdorf und der Terror des Alltags 1935–1945249
    15. 8.14 Krieg, Bombenabwurf und die Zerstörung Friesdorfs258
    16. 8.15 Entnazifizierung und Erinnerungsarbeit 1945 bis heute267
    17. 8.16 Gedenktafel der Friesdorfer NS-Opfer269
    18. 8.17 Zwei Mundartgedichte274
    19. 8.18 Nachwort: Warum dieses Kapitel – und warum gerade so275
  9. Kapitel 9Friesdorf in der Nachkriegszeit und in der Bonner Republik (1945–1999)299

    1. 9.1 Zur Quellenlage299
    2. 9.2 Stunde Null 1945 – Einmarsch, Bilanz, Besatzung299
    3. 9.3 Trümmerjahre 1946–1948 – Versorgung und Währungsreform301
    4. 9.4 Bonn wird provisorische Bundeshauptstadt 1949301
    5. 9.5 Die AHK und ihr Wohnungsbauprogramm in Friesdorf 1950302
    6. 9.6 Wiederaufbau von St. Servatius 1949–1952303
    7. 9.7 Wirtschaft und Alltag in Friesdorf in den 1950er Jahren304
    8. 9.8 Die Kreuzbauten 1969–1975308
    9. 9.9 Die Eingemeindung 1969 – Friesdorf wird zum zweiten Mal Ortsteil309
    10. 9.10 Die Bonner Republik in Friesdorf – Botschaften, Bundesbedienstete, Bundesgartenschau310
    11. 9.11 Abschied der Lehranstalt 1986 und neue Nachbarn313
    12. 9.12 Hauptstadtbeschluss 1991 und Berlin/Bonn-Gesetz 1994313
    13. 9.13 Der Regierungsumzug 1999313
  10. Kapitel 10Friesdorf in der Berliner Republik (seit 1999)323

    1. 10.1 Quellenlage323
    2. 10.2 Das Ende der Hauptstadtfunktion 1999323
    3. 10.3 Der Bonn-Ausgleich 1994–2004 und seine Wirkung324
    4. 10.4 Die Kreuzbauten nach 1999 – neue Ministeriennutzung325
    5. 10.5 UN-Stadt Bonn – Internationalisierung an Friesdorfs Nordrand326
    6. 10.6 Die Bevölkerung seit 2000327
    7. 10.7 Verkehr: B 9, Stadtbahn, U-Bahn-Planungen327
    8. 10.8 Pfarrgemeinde St. Servatius seit 2010328
    9. 10.9 Vereinsleben 2000–2025 – Ortsausschuss, Kleffbotze, Männerchor330
    10. 10.10 Die Covid-Jahre 2020–2022 in Friesdorf332
    11. 10.11 Ausblick – Friesdorf vor der nächsten Wegmarke334
  11. AnhangNachlass, Quellen und Register

    1. Zum heimatkundlichen Nachlass: Andreas Giersberg senior (1933–1985)341
    2. Quellen und Literatur341
    3. Danksagung360
    4. Register361

Jedes Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung, einem Zeitstrahl und den Anmerkungen.

Demnächst verfügbar · Band II

Höfe, Kirchen, Wege

Band II – Sieben Friesdorfer Studien

Sieben Orte und Themen, an denen sich Friesdorfs Geschichte besonders dicht verfolgen lässt – jede Studie für sich lesbar.

Der Klufterhof, über Jahrhunderte Hof der Abtei Heisterbach, und das Turmhaus, dessen romanischer Kern ins 12. Jahrhundert datiert wird. Das gotische Hochkreuz, das William Turner 1817 malte und das 1956/57 beim Ausbau der B 9 versetzt wurde. Felsenkeller, Brauerei und Arndtruhe am Klufterbach. Der Pützberg mit seinem Alaunwerk und dem Gut Annaberg, wo 1874 die Reblaus zum ersten Mal im Deutschen Reich amtlich bestätigt wurde. Die Kirchen von der Klufterkapelle über St. Servatius bis zur evangelischen Pauluskirche. Und der Weinbau, seit karolingischer Zeit bezeugt, der Friesdorf bis ins späte 19. Jahrhundert prägte.

Grundlage sind Urkunden, Akten und Karten aus dem Landesarchiv NRW, dem Stadtarchiv Bonn und den Pfarrarchiven, die Urkundenbücher der Klöster und Stifte sowie die historische Bonner Tagespresse. Rund 800 Anmerkungen weisen die Angaben nach, 73 Abbildungen zeigen die Orte.

Band I, „Von den Römern bis heute“, erzählt die Geschichte Friesdorfs im Zusammenhang.

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Ortswappen und Titelseite · S. 2–3

Inhaltsverzeichnis Band II · 7 Kapitel
  1. Kapitel 11Der Klufterhof – Eine Hofgeschichte von 956 bis heute13

    1. 11.1 Quellen und Forschungsstand13
    2. 11.2 Namengeschichte – Von Crucht zum Klufterhof16
    3. 11.3 Römische Vorgeschichte und fränkische Siedlung17
    4. 11.4 Gandersheimer Gut, Heisterbacher Käufe und das Severin-Gut17
    5. 11.5 Die Vogtei und ihre Ablösung 1200 / 124522
    6. 11.6 Der Endverkauf 1318 – 50 Pfund Turnosen des Königs von Frankreich24
    7. 11.7 Weinbau und Weinabgaben (13. bis 18. Jahrhundert)27
    8. 11.8 Die Klufterkapelle – Messstiftung, Rechtsstreit, Abbruch 179429
    9. 11.9 Der Klufterhof als regionaler Verwaltungs- und Sammelort31
    10. 11.10 Der Heisterbacher Pachtvertrag vom 30. Mai 1791 (Urk. Schmitz Nr. 779)32
    11. 11.11 Die französische Zeit – 1794 als tatsächlicher Wendepunkt35
    12. 11.12 Die Pächterkette Offenberg–Birkhäuser–Peters (seit 1722)40
    13. 11.13 Um 1900 – Josef Peters, Ziegelei, Eingemeindung und Versuchsanstalt44
    14. 11.14 Der Klufterhof im 20. Jahrhundert – ein Zeitzeugnis46
    15. 11.15 Inhaber, Pächter und Vertragspartner des Klufterhofs51
  2. Kapitel 12Das Turmhaus zu Friesdorf – Ein romanischer Adelssitz vom 12. Jahrhundert bis heute61

    1. 12.1 Quellen und Forschungsstand61
    2. 12.2 Namengeschichte – Vom „Turm“ zum „Turmhaus“63
    3. 12.3 Bauwerk – Romanische Profanarchitektur des 12. Jahrhunderts64
    4. 12.4 Hochmittelalter – Die Friesdorfer Ritter und der Turmhof69
    5. 12.5 Spätmittelalter – Die Schall von Bell als Erstlehnsmänner (1387–1591)71
    6. 12.6 Frühe Neuzeit – Von Horst, Hochkirchen, Radius, Embaven (1599–1776)72
    7. 12.7 Die Grafen von Belderbusch – Das Ende der Lehnsstruktur (1776–1794)76
    8. 12.8 Die Boeselager-Zeit und die bürgerlichen Eigentümer (1834 bis heute)79
    9. 12.9 20. und 21. Jahrhundert – Wohngebäude und Denkmal83
    10. 12.10 Das Turmhaus im Friesdorfer Ortswappen 200486
    11. 12.11 Erläuterungstabelle – Historische Fachbegriffe87
  3. Kapitel 13Das Hochkreuz: Ein gotisches Wegekreuz an der Friesdorfer Grenze (14. Jahrhundert bis heute)99

    1. 13.1 Quellen und Forschungsstand99
    2. 13.2 Lage und Topographie101
    3. 13.3 Datierung und Stifter102
    4. 13.4 Bauwerk – Architektur und Ikonographie104
    5. 13.5 Stiftungssagen – Drei Sagen und ein Volksglaube107
    6. 13.6 Vom Spätmittelalter bis zum Truchsessischen Krieg (1340/60–1589)110
    7. 13.7 Verfall im 17. und 18. Jahrhundert111
    8. 13.8 Wiederentdeckung in der Rheinromantik (1783–1850)112
    9. 13.9 Konservierung und Restaurierung im 19. und 20. Jahrhundert114
    10. 13.10 Hochkreuz und Friesdorf – Identität und Übergang119
    11. 13.11 Vom Wegekreuz zum Bundesviertel – Stadtteil-Namensgebung und Verstädterung120
    12. 13.12 Heutiger Zustand – Doppelexistenz von Original und Nachbildung121
  4. Kapitel 14Brauerei, Felsenkeller, Arndtruhe: Friesdorfer Bierbrauer und ein vergessenes Bonner Wahrzeichen (1812 bis heute)129

    1. 14.1 Überblick129
    2. 14.2 Topographie: Klufterbachtal, Servatiuskapelle, Lültgenkreuz 1641130
    3. 14.3 Der Felsenkeller und die Inschrift „N. Wolter, Bonn. 1812.“133
    4. 14.4 Die Wolter-Familie: Bonner Brauer, Beuroner Erzäbte, Friesdorfer Wirte140
    5. 14.5 Die Brauerei „Im Felsenkeller“ 1851 bis 1886146
    6. 14.6 Übergang zur Gastwirtschaft (1886 bis 1902/03)156
    7. 14.7 Hotel-Restaurant „Arndtruhe“ und Arndt-Museum (1903/1909 bis 1945)158
    8. 14.8 Niedergang und Zerstörung 1945164
    9. 14.9 Nachgeschichte: Wohnsiedlung „An der Arndtruhe“, Felsenkeller, Woltersweiher165
    10. 14.10 Der Maler Toni Wolter (1875–1929)167
  5. Kapitel 15Der Bergbau am Pützberg181

    1. 15.1 Vorgeschichte: Bergbau am „Putzbergh“ vor 1580182
    2. 15.2 Vom Torfstechen zur Klüttenbäckerei (1675–1800)183
    3. 15.3 Versteigerung 1807, Konzession 1813 und Bergwerkssteuer 1814184
    4. 15.4 Was ist Alaun? Chemie, Anwendung, Bedeutung190
    5. 15.5 Der Herstellungsprozess190
    6. 15.6 Die Anlage: Tagebaue, Laugerei, Kristallisationsgebäude191
    7. 15.7 Die Besitzer 1807–1890197
    8. 15.8 Jakob Nöggerath – Geologe, Initiator, Universitätsprofessor202
    9. 15.9 Der Verwalter Wilhelm Pfaffenberger203
    10. 15.10 Sozialgeschichte: Belegschaft, Kinderarbeit, „Friesdorfer Klütten“204
    11. 15.11 Verlagerung 1841/45, Godesberger Hütte und Ende 1886/1890206
    12. 15.12 Nachgeschichte: Versuchsgut, Übergangszeit, Pfeifer & Langen211
    13. 15.13 Was sieht man heute?214
  6. Kapitel 16Die Friesdorfer Kirchen – St. Servatius im Dorf, die Klufterkapelle am Klufterhof und die evangelische Pauluskirche231

    1. 16.1 Überblick und Quellen231
    2. 16.2 Frühe Wurzeln im Cassiusstifts-Verband (9.–13. Jahrhundert)232
    3. 16.3 Die zwei Servatiuskirchen Friesdorfs (Spätmittelalter bis 18. Jahrhundert)234
    4. 16.4 Die Bauakte 1747/48 und die Species Facti235
    5. 16.5 Die barocke Pfarrkirche am Turmhaus (1748–1888)237
    6. 16.6 Pfarrer Heinrich Merck (1836–1853) und sein Reliquienschatz238
    7. 16.7 Der neugotische Neubau St. Servatius (1886–1891)240
    8. 16.8 Die Klufterkapelle – Servatius-Wallfahrt am Klufterhof245
    9. 16.9 St. Servatius im 20. und 21. Jahrhundert247
    10. 16.10 Das evangelische Friesdorf – Maarhaus 1937 und Pauluskirche 1960250
    11. 16.11 Klosternetzwerk und auswärtiger Grundbesitz252
    12. 16.12 Pfarrei und Kirchengemeinde heute253
  7. Kapitel 17Der Weinbau in Friesdorf269

    1. 17.1 Die Anfänge: von der Römerzeit bis 1203270
    2. 17.2 Kirchen und Klöster als Weinherren272
    3. 17.3 Wo die Weinberge lagen280
    4. 17.4 Rebsorten und Weinbereitung286
    5. 17.5 Arbeit, Abgaben und Erträge291
    6. 17.6 Ruf und Preise296
    7. 17.7 Der Niedergang im 19. Jahrhundert300
    8. 17.8 Die Reblaus vom Annaberg302
    9. 17.9 Das Ende und was bleibt307
    10. 17.10 Anhang: Alte Maße, Gewichte und Münzen309
  8. AnhangNachlass, Quellen und Register

    1. Zum heimatkundlichen Nachlass: Andreas Giersberg senior (1933–1985)327
    2. Quellen und Literatur328
    3. Danksagung351
    4. Register352

Jedes Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung, einem Zeitstrahl und den Anmerkungen.

Historischer Bildkalender

Friesdorf 2027

Zwölf Ansichten aus dem alten Dorf

Ein Jahr lang Friesdorf, wie es früher aussah: Zwölf historische Aufnahmen aus dem Archiv von Andreas H. Giersberg führen durch das alte Dorf – vom Turmhaus im Schnee um 1910 über den Innenraum von St. Servatius bis zum Glockenbazar von 1921. Jede Ansicht ist mit einem erläuternden Text versehen; die Bilder stammen aus dem Buch Historisches Friesdorf.

Das Kalendarium nennt Feiertage und Schulferien in NRW, Brauchtums- und Karnevalstage.

Erhältlich ab 1. November 2026: Der Kalender erscheint in kleiner Auflage und ist über diese Homepage des Friesdorf-Verlags erhältlich (Versand per Post, zuzüglich Versandkosten: 1 Kalender 2,50 €, 2–3 Kalender 3,50 €) – vor Ort auch in der Gaststätte „Im Setzkasten“, Joseph-Roth-Straße 90, Bonn-Friesdorf, solange der Vorrat reicht. Bestellungen nehmen wir über das Kontaktformular entgegen.

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Bildband · Demnächst verfügbar

Historisches Friesdorf

Alte Ansichten eines Bonner Ortsteils

Das erste Buch von Andreas Giersberg zeigt auf über 120 farbigen und schwarzweißen Abbildungen, wie Friesdorf früher ausgesehen hat — vom ländlich-dörflichen Charakter des 19. Jahrhunderts bis zu den Neubaugebieten der Nachkriegszeit. Alle Bilder stammen aus der privaten Sammlung des Autors und sind mit erläuternden Texten versehen.

Der Band erschien 2025 im BonnBuchVerlag (Hardcover, 128 Seiten) und ist derzeit ausverkauft. Die zweite Auflage im Friesdorf-Verlag ist demnächst verfügbar.

Demnächst verfügbar: die zweite Auflage im Friesdorf-Verlag – gern informieren wir Sie, sobald Sie sie bestellen können.

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